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... Alu ftfruimiiii i iii Normalerweise sind es schon ge waltige 620 Newtonmeter, womit eine nüchterne Zahl beschreibt, was abgeht im Turbo. Es ist die schiere Gewalt, ein gnadenloser, aber dennoch in Samt handschuhen verpackter Schub. Kein kreischender Motorenlärm, kein hoch drehendes Macho-Theater, nur Kraft im Jet-Format, die scheinbar kein Ende nehmen will. Dass der Turbo nochmals besser läuft als sein gewiss nicht schlapper Vorgänger, äußert sich nicht in einem ganz neuen Leistungserlebnis. Wie bis her schon ist das Kraftangebot wie ein Konto ohne Limit. Wie beim Geld macht zwar auch Überfluss-Leistung nicht imbedingt glücklich, sie stimmt aber zumindest vergnügt. Das Vergnügen hat sogar noch zuge nommen, denn die Kraftentfaltung hat sich dank der Turbolader mit verstell baren Schaufeln noch mehr der eines Saugers mit Riesen-Hubraum ange nähert. Die Lader verbinden die Vor züge einer kleinen Turbine (schnelles Ansprechen aufs Gas) mit denen einer großen (geringer Abgasgegendruck, ho her Durchsatz). Bei Dieseln wird das schon lange gemacht, beim Benziner ist es neu. Denn dessen höhere Abgas temperaturen stellen allerhöchste An sprüche an das Material. Bei länger an haltender Volllast herrscht Glut im La der - nicht mehr rot, sondern weiß. Porsche jedenfalls glaubt, die Pro bleme im Griff zu haben, und das Ergebnis der neuen Schaufeltechnik ...
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