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... aus. Tassara (Bugatti) war der Held des Tages und blieb nur um ein ganz Geringes unter dem vorgeschriebenen Stundenmittel. Zu den enormen Schwierigkeiten der Strecke gesellte sich zum Ueberfluss noch schlechtes Wetter; einen grossen Teil des Tages hatten die Fahrer in strömendem Regen zurückzulegen. Nach dieser Etappe bietet die Rangordnung folgendes Bild: I. Tassara'' (Bugatti, 1500 ccm) 10 Std. 55 Min. 19,4 Sek.; 2. Hauptm. Guerini (0. M.) 12 Std. 19 Min. 59,6 Sek.; 3. Bianchi Anderloni (Peugeot) 13 Std. 10 Min. 38 Sek.; 4. Crespi (S. A. M.) 13 Std. 31 Min. 45 Sek.; 5. Letailleur (Peugeot) 14 Std. 10 Min. 44,4 Sek. Ausserhalb der reglementarischen Maximalzeit beendigten die Etappe: Vistarino (S. A. M.) und Moalli (Fiat). Ausgeschieden sind: Giraudo (Lancia Lambda), Schiepatti (Diatto), Ignoto (Alfa Romeo), Masperi (Bugatti), Moalli (Fiat), Vistarino (S.A.M.), Sessa (S.A.M.)f Sandonnino (Citroen) und die Offiziere: Hauptmann Papa und Giuliani, Leutnant Guidi, Bruno und Volpi (alle auf O. M.). Von den beiden letzten Etappen ist nicht viel zu berichten. Von Meran bis Turin und von Turin bis Mailand blieb die Rangordnung gleich. Die fünf.« überlebenden» Teilnehmer trafen in Mailand in derselben Reihenfolge ein, nachdem sie die noch verbleibenden 1100 Kilometer verhältnismässig leicht hinter sich gebracht hatten. Weder das gefürchtete Stilfserjoch, noch der ...
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