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... schick und gern ein paar Euro teurer: Handliche Autos mit glaubhaftem Premium-Anspruch sind im Trend. Audi will sich, nach positiven Signalen aus der Händlerschaft, dieses Geschäft nicht entgehen lassen. Ursprünglich sollte das Modellprogramm erst mit dem A3 beginnen: das Feld darunter hätte Seat beackert. Aber der Audi- Tochter fehlt das Image, um dem Haupt-Wettbewerber in der kleinen Klasse - dem von BMW gebauten Mi ni - auf Augenhöhe entgegenzutreten. „Einen neuen A2 wird es bei uns nicht geben“, antwortet Audi-Chef Martin Winterkorn auf die Frage nach dem Einstiegsmodell - und spielt auf das kaum gefragte Alu-Sparauto an. Und einen Al? „Das klingt schon bes ser - aber derzeit sind wir noch nicht so weit.“ Tatsächlich arbeitet ein gan zes Rudel hochambitionierter Designer und Ingenieure an diesem Projekt. Un terschiedliche Konzepte stehen zur Auswahl. „Wir werden auf keinen Fall einen Mini mit Audi-Logo machen“, beteuert Winterkorn. Bis Anfang 2007 soll die Entscheidung fallen, wie so ein Auto angesichts des Wettbewerbsum felds aussehen soll. Erst dann beginnt die eigentliche Projektphase. So viel ist sicher: Der Kleine wird kein wirklich Kleiner, bewegt sich aber preis lich unterhalb des A3. Er wird zwi schen 16 000 und 20 000 Euro kosten. „Wenn wir so etwas machen“, sinniert Winterkorn, „dann mit Hilfe der Mo dulstrategie. ...
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