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... der Verfasser zum Schluss, der Zürcher Kongress sei zu einem « von Uneingeweihten » nicht erkennbaren Instrument der Propaganda gemacht worden. Und zwar von niemand anderem als von der Auto-Presse, die in ihrer Berichterstattung «jede Maske fallen lasse» und durch das Herausstellen der Referate der Verfechter der Automobilinteressen zeige, dass sie im Verkehrskongress und im neu zu gründenden « Verkehrsausschuss der Schweiz» einfach eine neue Plattform für die Verteidigung ihrer Berufsinteressen erblicke. Damit aber laufen die Kongresse ganz allgemein Gefahr, in den Dienst einseitiger Interessenpropaganda gestellt zu werden. Der ,« automobilistische Missbrauch» (!) der Zürcher Verkehrstagung sei nicht geeignet, dem Ruf der Kongresse als unparteiische, ja wissenschaftliche Plattform zu dienen... Worin besteht der « Missbrauch », den die Automobilpresse — Herr Zr. zitiert wohl das Organ des TCS. und die A.-R., doch sei ihm zur Ergänzung des Tatbestandes kundgetan, dass auch noch andere Fachblätter « sündig » geworden sind — ja, worin besteht der Missbrauch, den wir mit dem Verkehrskongress getrieben haben sollen? Kurz und schlicht gesagt darin, dass wir uns erkühnten, die Referate von Generaldirektor Dubois und Natiohalrat Lachenal in extenso wiederzugeben. Uns deswegen zu rechtfertigen oder gar etwa ein « pater peccavi» zu stammeln, dazu ist nicht der mindeste ...
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