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... Es ist das Verhältnis der einzelnen UebersetzungsstufenimWechselgetriebe eines Motorwagens genau so zu wählen, wie sich die verfügbaren Zugkräfte an denjenigen Motorleistungsgrenzen verhalten, deren Umlaufszahlen zu einander das gleiche umgekehrte Verhältnis wie die Zugkräfte ergeben. Durch eine Formel wäre dies auszudrücken: Ul_Z2 Übersetzung, Z die Zugkraft und n die £ Umdrehungen bedeuten. Werden die Uebersetzungsstufen ^ unter einander in dieser Weise gewählt, dann wird stets der Motor Wirtschaft- A lieh arbeiten und eine gleichmässige, an die vorhergehende Stufe sich nach Kraft und Fahrgeschwindigkeit anpassende Uebertragung erzielt. Ueberall, wo in der Praxis nicht die Stufenwahl in dieser Weise erfolgt, wird sich der Motor von selbst darnach einzustellen versuchen, soweit nicht ein Drosseln oder verminderte Ausnutzung seiner Kraft die Folge ist. Betrachtet man nun weiter noch im Zusammenhang mit den so gesetzten Grenzen der Leistungszone nochmals die Bremsleistungskurve, dann zeigt sich, dass die Grosse dfeser Leistung jeweils an den beiden Grenzen gleich sein muss, wenn sich die Zugkräfte umgekehrt wie die Umlaufszahlen verhalten sollen. Es folgt dies schon aus der einfachen Ueberlegung und daraus, dass die Zugkraft Z sich bei dem Gesamtübersetzungsverhältnis (einschl. Radhalbmesser) X für die untere Grenze bei m Umdrehungen berechnet: Zi X X = Zu ...
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