Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... tungsliste des Pixo, die stolz Posten wie „Geschwindig keitsmesser“, „Heizund Frischluftge bläse“ oder „Sonnenblenden, schwenk bar, für Fahrer und Beifahrer“ aufzählt, möchte man den großen Vorsitzen den der Renault-Nissan-Allianz, Carlos Ghosn, anrufen und ihm sagen: „Carlos, wie Sie uns doch verwöhnen!“ Für einen abblendbaren Innenspie gel, einen Drehzahlmesser oder höhen verstellbare Gurte hat es aber selbst in der Topversion Acenta (1200 Euro ex tra) nicht gereicht. Ohnehin gibt sich der Pixo wenig Mühe, seine preissen sible Machart zu verschleiern: Den Innenraum verkleidet einfachster Kunststoff, Isolierband hält unwillig Kabel zusammen, und im Fond des Viertürers gibt es nur Ausstellfenster. Auf 3,55 Meter Länge transportiert der Pixo vier Erwachsene zumindest kurz zeitig annehmbar. Besser als im engen Fond sitzt es sich vorn. Die Ergonomie passt, und das wenige, was es zu be dienen gibt, funktioniert völlig pro blemlos. Bis auf Embleme und Kühlergrill ist der Pixo mit dem Suzuki Alto iden tisch. Mit ihm teilt er sich die Produk tionsstätte in Indien und alle techni schen Innereien samt dem aufwendig konstruierten Dreizylinder. Der mit 11:1 hoch verdichtete Einliter-Alumo tor hat zwei oben liegende Nocken wellen, vier Ventile pro Zylinder, erfüllt die Euro 5-Abgasnorm und emittiert offiziell nur 103 g C02/km. Im Leerlauf ...
Kommentare