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... Zügen sollten jedoch diese Tatsachen feststehen. Das kommende Fahrzeug ist vom Impact grundverschieden. Vor allem Es ist ein Zwitter, das heisst seine Energie bezieht es, so wie man bisher weiss, von Elektromotoren, die an jedem der Räder befestigt sind, und dazu von einem Zweitaktmotor. Daraus ergeben sich wesentliche praktische Vorteile: Solange das Auto in einem Gebiet betrieben wird, etwa in einem Stadtzentrum, in dem scharfe Emissionsregeln gelten, nutzt der Fahrer den Elektroantrieb. Ausserhalb solcher Zonen schaltet er den Motor ein, dessen Generator die Batterien wieder auflädt. Dadurch vergrössert sich natürlich der Aktionsradius des Elektrozwitters erheblich, ganz abgesehen davon, dass die Batterien länger halten und der kostspielige Ersatz, wie er zum Beispiel noch beim Impact vorgesehen ist, vermieden werden kann. Noch ein anderes Problem soll das «Project Freedom» lö- sen, die Verringerung des übermässigen Gewichts, das für Elektrofahrzeuge charakteristisch ist. Das könnte dadurch ermöglicht werden, dass man ein neues, bisher nur selten verwendetes Material für die vier in die Räder integrierten Motoren benutzt. Das Material ist unter dem Namen «Magnetquench» patentiert, und seine seltenen Erden (siehe Periodisches System) zeichnen sich durch ihren besonders starken Magnetismus aus. Leider hat die Substanz auch einen Nachteil: Motoren, ...
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