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... für den Sommer 1927 vorzubereiten. Die Darstellung von Herrn J. Wegenor bildet ein sprechendes Beispiel für die Möglichkeiten des Autotourismus im Sinne der Verbindung einer Autotour in das engere Alpengebiet mit daran an sehli essend er Bergbesteigung. Die Red. Jeder, der im Mittelwallis schon Bergbesteigungengemacht hat, kennt sie, die Aiguille de la Zä, in der Gegend nur «la Zä » genannt. In der Bergkette zwischen der Den! d'Herens und dem Mont Collon ragt sie wie ein Zeigefinger ins Firmament hinauf, und wennman vom Eringertal irgendwo zu ihr hinaufschaut, scheint es einem unglaublich, dass dort oben auf der SpitzePlatz für uns Menschlein sei. Und dass man erst mit seinem Wagen auf die « Zä » hinaufkomme, das bildedir ja nicht ein, lieber Leser, denn plötzlich befindest du dich in einem langen Tal zu hinterst drinnen, undder Wagen steht da wie der Esel an der Mauer: er kann nicht mehr weiter, weil hier auch die Sirasse aufhört. Wenn ich dennoch von einer Autotour zur Aiguille de la Zä berichte, so ist das sehr, sehr bildlich gesprochen, und das Auto spielt da nur im ersten und letzten Teil der Reise eine Rolle. Ich weiss nicht, wasdu dazu denkst, aber ich hab' eben meine Freude am Autofahren, dass ich irgendwo mit meinem Wagen ineine entlegene Gegend fahre, den Wagen zwischen zwei schwarzen Holzhäuschen in der Dorfgasse stehenlasse, den Sack auf ...
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