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... 90 PS bei 5500/min) in der zügigen Auffahrt nach Blapbach. Die schmutzund staubüberzogene Karosserie dieses deutschen Teams zeugt von den Wetterunbilden der Vortage. bis dahin vom Wetterpech arg gebeutelt, was natürlich vor allem von den Teams in den offenen Rennmodellen ein hohes Mass ans Sportsgeist verlangte. Bei der Fahrt nach Grindelwald vom 20. Juni gesellte sichauch der vom VW-Konzern erstandene Type 41 «La Royale» (früher im Besitz der amerikanischen Harrah-Sammlung) zum Bugatti-Konvoi. Hauptattraktionfür die Teilnehmer war die Bahnfahrt hinauf zum Jungfraujoch. Breites Modellspektrum Doch immerhin gab es einen Unterschied, der im Rückblick überraschen mag: Bugatti hatte sichzwar vor allem durch seine Rennwagen einen Namen gemacht,baute aber nicht nur exklusive, besonders kostspielige Sportwagen, sondern die Spannweite reichte von den anfänglich gebauten Kleinmodellen mit unauffälliger familientauglicher Karosserie bis zur Grosslimousine der Superlative, die für die wahren Krösusse bestimmt war und selbst die Rolls-Royce oder Hispano-Suiza in den Schattenstellte Genau in diesem von schierer Unerschwinglichkeit gekennzeichneten Marktbereich will sich die unter der VW-Konzernflaggeübernommene Marke nun neu ansiedeln. Allerdings nicht mit Superlimousinen in der Art des Bugatti Type 41 «Royale», sondern mit einem LuxussportcoupG wie es mit ...
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