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... Coupes, die uns ja durchaus vertraut und bis zu den Mer cedes-Dimensionen gewohnt ist, wurde hier ins Riesenhafte gesteigert. Warum ein Coupe so groß sein muß, fragten wir uns schon beim Thunderbird, und der Riviera wirkt noch mo numentaler, besonders in Dunkelblau wie unser Testwagen. Platzverschwendung kennzeichnet auch den Innenraum: Der Riviera hat vier Sitze, denen es trotz ihrer beachtlichen Größe nicht ge lingt, die verfügbare Breite auszufüllen. Zwi schen den Vordersitzen ragt aus einer Kon sole der Wählhebel des automatischen Ge triebes hervor, zwischen den Rücksitzen be findet sich das Gitter eines Lautsprechers, der nach Größe und Klangqualität einer herr schaftlichen HiFi-Anlage Ehre machen würde. Die Türen sind so breit, daß sie bis zur Vor derkante der Rückseite reichen; sie können von hinten leicht geöffnet werden, weil sie zwei Griffe haben - je einen für die Insassen beider Sitzreihen. Die Sitzbequemlichkeit ist freilich vorn und hinten nur mittelmäßig, die Polsterung schlaff und der hintere Knieraum im Verhältnis zu den Gesamtdimensionen des Wagens bescheiden. Relativ klein ist auch der Kofferraum, denn er wird fast zur Hälfte von dem riesigen Ersatzrad ausgefüllt. Ober das gesamte Wageninnere sind „Courtesy-Lights' verstreut, die einem plötzlich entgegenleuch ten, ohne daß man sich bewußt ist, sie ein geschaltet zu ...
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