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... Aussagen von Zürcherkein Scherbenhaufen. Mit der bisherigen Strassenfinanzierung liesse sich nämlich weiterleben. Nach dem jetzigen Stand rieche die besagte Vorlage nacheienem ziemlich faulen Kompromiss. Nach wie vor erachtet strasseschweiz die vorgeschlagene Finanzierung reiner Schienenprojekte als verfassungswidrig. Im Sinn eines Kompromisseswäre strasseschweiz bereit, aus den Rückstellungen der Spezialfinanzierung Strassenverkehreine Milliarde Franken als rückzahlbares Darlehen zur Verfügung zu stellen, um die Finanzierung der drei zur Diskussion stehenden S-Bahn- Projekte zu erleichtern. Zudemmüsse man sich im Klaren sein, dass für die Erhaltung der Netzfunktionalität der Autobahnen mehr als die im Bundesbeschluss vorgesehenen 5,5 Mia Franken nötig seien. Deshalbseien durch eine Heraufsetzung der Ersteinlage die Finanzmittel von 1,1 auf 6,6 Mia Franken zu erhöhen. Im Weiteren geisselte derPräsident die unter Titeln wie «Entlastung des Strassenverkehrs» oder «Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs» laufenden Experimente. Diese hätten nur zum Ziel, den öffentlichen und nicht rentierenden Verkehr durch den privaten und rentierenden Verkehr querzusubventionieren. Schliesslich warnte Zürcher vor Substanzen wie etwa Strassenverkehrssicherheitsprogramm (Via sicura), Road bzw. Mobility Pricing oder Feinstaub-Aktionsplan. Denn diesebildten ...
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