Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ' Plymouth Pipwler Komplimente aus Amerika erhält Deutschlands Mana ger-Fürst Jürgen Schrempp (siehe auch Seite 224) selten. Doch am Tag nach der größten Fusion der Industriegeschichte empfahl sich die Chrysler- Hauspostille herzlich: „Thank You Jürgen. Daimler and Chrysler, it’s a Deal“. Die Nachricht über den D-Day stellte nicht nur in der Chrysler-Kapitale Aubum Hills, Michigan, die Welt auf den Kopf. Auf allen Kontinen ten furchten selbst hartgesotte ne Konkurrenten den Riesen, der im Zeichen des achtzacki gen Sterns Quantität und Qua lität in der Autoindustrie neuen Wert verleihen will. Kein Auto-Konzern ist in Asien, Europa und Nord amerika so stark wie die Daimler-Chrysler AG. „Nach dem Zu sammenschluß ist die Welt Für die bei den Her steller AKTIENGESELLSCHAFT 727 000 300 000 124,1* 3,172* Produktion Beschäftigte Umsatz Gewinn 2,9 Mio. 121 000 110,1* 5,049* * alle Angaben laut Bilanzzahlen 1997, in Milliarden Mark ein Dorf, glaubt etwa Peter Schmidt, Analyst bei Industry Data in London. Egal ob in Europa, Nord amerika oder im letzten Win kel Asiens und Afrikas: In Lo gistik und Händleranbindung ist Daimler-Chrysler die erste Adresse. Damit dies schon bald Früchte trägt, steckt Schrempp hohe Ziele: Allein in Asien will er die Marktpräsenz auf 25 Pro zent hochschrauben. Alte Verbündete wie Mi tsubishi könnten ...
Kommentare