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... wird innerhalb unseres Landes keine Umlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene bringen, da die Mindestdistanz für eine sinnvolle Verlagerung 500 km beträgt undder wesensgerechte Güterverkehr schon auf der Schiene ist. Gemäss Expertenbericht wird der gesamte Umlagerungseffekt der LSVA im besten Fall mit maximal 3% beziffert. Folglich wird der Schwerverkehr weiterhin die ungenügend ausgebauten Autobahnen verstopfen, mit dem einzigen Unterschied, dass Herr und FrauSchweizer wesentlich mehr dafür bezahlen, und zwar rund 1,5 Ma Franken odermehr. Es grenzt an Selbsttäuschung zu glauben, die LSVA bringe den Automobilisten weniger Verkehr auf unseren Strassen,müssen doch bei erwarteten Einnahmen von mindestens 1,5 Mia Franken die Lastwagen auf der Strasse und nicht auf der Bahn herumfahren. Gleiches gilt auch fürdie 30 % der LSVA, welche die ausländischen Lastwagen scheinbar bezahlen sollen. Wenn das stimmt, dann bedeutet dies eine drastische Zunahme ausländischer Fahrzeuge auf unseren Strassen, die wirsichtbar merken werden. Heute sind vom Güterverkehr auf der Strasse nur 5 % reiner Transitverkehr von Grenze zu Grenze, der gemäss dem Alpenschutzartikel in der Bundesverfassung auf die Bahn umgelagert werden sollte.- Die Strassenverkehrsverbände haben vernünftige Alternativen zur Bewältigung des Verkehrs und der Finanzierungder Infrastrukturen ...
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