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... Stückzahlen - vom Kapitän werden täglich 150 Einheiten gegenüber rund 1000 des Opel Rekord hergestellt -, so darf man annehmen, daß es sich hierbei um ein Antwortmanöver auf die Modell-Änderungen des Wettbewerbs handelt. Mit diesem Preis wird dieser immer hin seit 1938 zwar ruhig, aber deutlich weiter entwickelte Wagen, der sich heute durch eine stattliche Summe guter Eigenschaften aus zeichnet, die es vergessen lassen, daß sie im einzelnen technisch weniger brillieren, viele neue Interessenten zu sehr wohlwollenden Kaufüberlegungen reizen. DAS FAHREN MIT DEM KAPITAN Autofahren fängt mit dem richtigen Sitzen an. Gegenüber der Sitzbank des um DM 700.- billigeren „einfachen" Kapitän, hat die Luxus- Ausführung, die unserem Test zugrunde liegt, zwei Einzelsitze. Man sitzt nicht schlecht auf ihnen, wenngleich es konsequenter gewesen wäre, die Einzelsitze besser zu profilieren, damit sie dem Fahrer guten seitlichen Halt gewähren. Das gleiche trifft für die bis flach zur Ruhelage verstellbaren Rückenlehnen zu. Schließlich ist der Kapitän schneller geworden, auch in den Kurven. Allerdings lassen die vorhandenen flachen Vordersitze auch die Mitnahme einer dritten Person zu. Der Ver stellbereich der Sitze von vorn nach hinten ist zwar mit 20 cm groß, aber Leute ab 1,80 m Körpergröße werden sich trotzdem nicht weit genug vom Lenkrad entfernt ...
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