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... nische Traditionen generell am Herzen liegenund sich nicht alles auf Autos beschränkt. cs Import lohnt sich nichtDas «American Live» in Zuchwil wird seit eh und je von den «Friday Night Cruisers» organisiert. Der Verein mit Mitgliedern hauptsächlich aus der Region Solothurn, aber auch bis ins Oberland und sogar inDeutschland hat sich dem Erhalt amerikanischer Klassiker verschrieben und will mit dem jährlichen Treffen in Zuchwilauch Fans teilhaben lassen, die selber kein solches Auto fahren. Wenn sich nun einer aus dem Publikum nach Zuchwil dazu entschliesst, selber ins Lager der Aktiven zu wechseln,dann rät ihm Markus R. Häni, Pressesprecher der «Friday Night Cruisers», sich beim Kaufam besten in der Schweiz, in Belgien oder Holland umzuschauen. Von einem US-Importrät Härri heute ab. Die Preise für amerikanische Klassiker seien drüben auf dem Heimmarkt richtiggehend explodiert. Grund: «Viele eher ältere Amerikaner leisten sich heute das Traumauto ihrer Jugend. Diese Nachfrage hat die Preise natürlich steigen lassen.»Glücklich schätzen kann sich gemäss Härri hingegen, wer bereits im Besitz eines restaurationswürdigen Objektes ist odereinen Amerikaner in der Garage stehen hat, der auch nachSchweizer Normen als «roadworthy» zu bezeichnen ist. «Ersatzteile gibts fast für jedes Modell und erst noch zu vernünftigen Preisen.» Hinterdieser Tatsache ...
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