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... immer öfter hinterfragt wird, ist dasauch im Gelände so eine Sache In der Schweiz oder in Deutschland wird es kategorisch verboten, d.h., 4x4-Fans können sich nur in präparierten Allradparks austoben. In England dagegen darf man noch unbehelligt wühlen, denn dort gibt es viele öffentlich zugängliche Offroadstrecken. Nun kann man einfach auf die Insel oder aber ins nordafrikanische Atlas-Gebirge fahrenund trotzdem viel falsch machen. Denn was routinierten Geländewagennutzern geläufig ist, das wissen viele Auto-Trendsetter, die noch nie eine Getriebeuntersetzung bedient haben, eben nicht. Aus Unkenntnis wird so in der Wildnis vieles plattgemacht, ohne dass es nötig wäre. Abseits festerStrassen verhalten sich viele Allradanfänger wie enthemmte Alpentouristen, die ihre leeren Cola-Dosen liegen lassen. Das geht natürlich nicht - ganz abgesehen davon, dassman im Offroader heute schnell als Umweltsünder gilt. Dieser Umstand ist auch dem englischen FahrzeugherstellerLand Rover bewusst; schliesslich bietet man ausnahmslos vierradgetriebene Modelle an, die alle hervorragende Geländeeigenschaften besitzen. Mit anderen Worten: Landys sind weit öfter im Dschungel anzutreffen als die meisten Pseudo- AlbacUer namens SUV Und weil Land Rover auch morgen nochviele Autos verkaufen möchte, geht man nun in dieVerantwortungs-Offensive. Unter dem Titel «Land Rover Driving ...
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