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... die Alpenfahrer auf der Qalibier-Strecke noch in eine grosse Kuhherde, die sich mitten auf der Strasse befand. Die Tiere sahen sich mit Erstaunen die fremden Gäste an und konnten sich nur mit grösster Mühe dazu verstehen, sich von der Strasse zu drücken. Auch alle die « Tragö- dien des Berges», wie kochende Motoren, Unmöglichkeit, die Kurven in einem Anlauf zu nehmen usw. zeigten sich wieder aufs neue. Vom Galibier aus ging es dann in rascher Fahrt weiter über St-Michel de Maurienne und St-Jean de Maurienne hinauf zum Croix de Fer-Pass. Nicht nur der Galibier, sondern auch dieser letzte Pass setzte den Alpenfahrern auf der 4. Etappe in ekliger Welse zu. Die Fahrstrecke ist nur schmal, ausgefahren und hat vor allem viel Geröll, auf dem die Wagen keinen Halt fanden. Zahlreiche kitzlige Momente gaben den Teilnehmern schwer zu schaffen und bedrückten sie merklich. Die wunderbaren Ausblicke auf die schneebedeckten Gebirgszüge und hinunter in die Tä- ler und kleinen Ortschaften konnten sie für die Mühseligkeiten dieses Passes nicht entschädigen. Während der Aufstieg sich noch relativ günstig anliess, so wurde die Talfahrt zu einem schweren Stück Arbeit, an das die Konkurrenten nicht gerne zurückdenken werden. Ueber Geröllhalden und an gigantischen Felsblöcken vorbei windet sich die Strasse tiefer und mehr als einmal ging über die schmale Strecke ein schwerer ...
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