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... von der bisherigen Praxis in bezug auf die Mitbenützung der Busspuren durch Taxifahrzeuge. Anfang 1995 waren von den9,3 km klassischen Busspuren über 2,9 km, also rund 30 %, auch für Taxis freigegeben. DerStadtrat befürchtet zudem eine Fülle von Anschlussbegehren,so von der Post, den Transporteuren von Blutkonserven oder Medikamenten, für Dienstfahrten von Ärzten, zum Transportvon Frischgemüse, Früchten und Milch. Wie den verschiedenen Kurierdiensten wurde auch der Sanität, Feuerwehr und Polizei das Befahren dieser Sonderspuren für nichtdringlicheDienstfahrten verweigert. Die Initiative wird im Frühjahr 1996 vom Gemeinderat beraten und kommt anschliessend vermutlich zur kommunalen Volksabstimmung. -au. Zürcher Taxifahrer als Sicherheitsrisiko? Der Zürcher Stadtrat lehnt die Volksinitiative «für einen günstigeren und umweltschonenderen Taxiverkehr» mit genereller Benützung der Tramund Busspuren ab. Grund: Sicherheitsrisiko. Vor rund anderthalb Jahrenreichte ein Initiativkomitee dem Präsidenten des Zürcher Gemeinderates eine Volksinitiative ein, nach welcher den konzessionierten Taxifahrern das Benützen der für Bus und Tram reservierten Spuren generell zugestatten sei. In der Begründung, in derauch auf die wichtige, den öffentlichen Verkehr ergänzendeFunktion der Taxis hingewiesen wird, werden einige interessante Zahlen aufgeführt. So könnten mit ...
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