Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... nachher der Besucher Name und Adresse. Das Kärtchen berechtigt zur Verlosung, liefert aber dem Occasionshändler gleichzeitig auch die Adresse des Teilnehmers. Bei passender Gelegenheit wird er später, meistens mit einem Telephongespräch, den Faden wieder anknüpfen. spürbaren Verschärfung des Wettbewerbes und ihrem rauheren Klima. Solche Zeiten sollten vielleicht der Anlass dazu sein, das ganze Occasionsproblem wieder einmal neu zu überdenken. Dabei kann es von Nutzen sein, den Blick auch über unsere engen Grenzen hinaus schweifen zu lassen, in Länder, in denen das Problem des Occasionenverkaufes anders angepackt wird. Warum nicht nach den Vereinigten Staaten, einem Land, das schliesslich einen halben Kontinent umfasst? Amerika ist mit über 10 Millionen jährlich produzierter Wagen nicht nur der grösste Autohersteller der Welt sonsie? Wie meistern sie das Gebrauchtwagenproblem? Diese und zahlreiche andere Fragen stellte sich der Marktforscher Hanns W. Schwacke. Die Antworten dazu gab er in seiner kürzlich erschienenen, fesselnden Marktstudie: «Wie machen es die Amerikaner?»* Der Autor machte sich seine Aufgabe nicht leicht, bereiste er doch * Verlag Internationale Marktbeobachtung, Frankfurt a. M., Allerheiligentor 2—4. 22 amerikanische Staaten. Er besuchtegrosse Städte, aber auch entlegene kleine Landgemeinden. Dabei spracher mit über 200 ...
Kommentare