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... Das war die Hauptsache. Ich betone dies in so starker Weise, weil das folgende Bankett ein weniger erfreuliches Ereignisbedeutete. Dem Wirt war der Tag über die Ohren gewachsen. Zu essen bekam man erst lange gar nichts, und als es schliesslich, herbeigeschleppt von einigen Beherzten, die in die Küchen und Keller eingedrungen waren, auf den im Freien gedeckten Tischen erschien, war es um das schön komponierte Menü geschehen. Unser Tischzopf z. B. ass in folgender, mehr origineller als empfehlenswerter Reihenfolge: Grüner Salat, Forellen, Schinken, Compoten von Saxon, grüne Bohnen und Biscuits, Hühnerextremitäten, Kirschen und Krebse. Vor allem fehlte es an genügender Bedienung. Das Essen wäre gar nicht , den wir besonders den Herren Inserenten der Automobil-Revue empfehlende Erinnerung bringen möchten. übel gewesen und einige, die eben in solchen Servierhantierungen etwas Erfahrung hatten und deren Augen geübt waren, behaupteten, dass sie selten so famos gespiesen hätten. Auf keinen Fall Hess man sich den guten Humor rauben. Die Redner, die in zwangloser Folge sich erhoben, wussten alle der munteren Laune den entsprechenden Ausdruck zu geben. Es sprachen die Herren Borel, Dr. Ballivet, der Maire von Gex, Jozon, der Unterpräfekt von Gex, Grofillex vom Sportingclub und unser Zentralpräsident Empeyta, der den Herren Steinmann und de Lessert für ihre ...
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