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... doch gelingt dies nicht in allen Fällen. Vergleicht man heutige Luxussportwagen mit den entsprechenden Modellen, die vor zehn Jahren gebaut wurden, so besitzen sie kaum höhere Fahrleistungen und sind 200 bis 300 kg schwerer, bieten dafür aber Komfort, Ausstattung und Bedienungserleichterungen sowie weit bessere Fahreigenschaften als ihre Vorgänger. Als typischer Vertreter dieser neuen Richtung präsentiert sich der Aston Martin DBS V8, über den wir nachstehend einen Prüfbericht veröffentlichen. Seit dem Verschwinden des Vorgängertyps DB6 im Frühjahr 1971 bildet der DBS das einzige Modell im Bauprogramm der berühmten englischen Sportwagenmarke Aston Martin-Lagonda. Sein Debüt geht auf das Jahr 1967 zurück, wo er mit dem 4-Liter- Sechszylinder der früheren Baureihe erstmals am Pariser Salon erschien. Schon damals war von einem V8- Motor die Rede; dieser erschien allerdings erst im Herbst 1969 als 5,3-Liter mit vier obenliegenden Nockenwellen. Als Alternative wurde der Sechszylinder bis heute beibehalten. Der neue V8- Motor hatte eine langjährige Entwicklung und einige nicht besonders erfolgreiche Renneinsätze in einem Lola- Aston-Prototyp hinter sich. Der DBS V8 präsentiert sich als viersitziges Luxüscoupe mit Frontmotor, angetriebener hinterer De-Dion-Achse, Fünfganggetriebe und Leichtmetallkarosserie. Wie bei Aston Martin üblich, handelt es sich beim ...
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