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... „Fiydraguide“-Servolenkung, die dem Fahrer 80 Prozent der Lenkarbeit abnimmt, hat sich während des vergangenen Jahres bei den großen Chryslers so gut bewährt, daß sie jetzt auf Wunsch und gegen Aufpreis auch in De Sotos eingebaut wird. Weitere Personenwagen mit Servolenkung haben wir in Brüssel nicht zu Gesicht bekommen, obwohl zahlreiche amerikanische Firmen damit liebäugeln sollen. Manche Fach leute drüben vertreten sogar die Ansicht, daß die Servolenkung in ab sehbarer Zeit zur Standardausrüstung jedes „besseren“ amerikanischen Personenwagens gehören werde. » Packard bringt bei seinen 1952er Modellen als Neuerung eine „Easamatic“ genannte Unterdrudc-Bremshilfe, die den vom Fahrer aufzu bringenden Fußdruck auf 40 Prozent des bisher erforderlichen Wertes herabsetzen soll. Studebaker schließlich überraschte die staunende Mit welt schon wieder mit radikal geänderten Karosserien, zum dritten Mal seit Kriegsende! Anno 1946 war diese für amerikanische Begriffe kleine, doch sehr initiative Firma als erste zur Pontonkarosserie übergegangen, die sich seitdem in den USA auf der ganzen Linie durchgesetzt hat. Drei Jahre später „kreierte“ Studebaker eine wie die Schnauze eines Düsenjägers spitz nach vorn zulaufende Motorhaubenform. Beim Publi kum scheint diese kühne stilistische Vermählung zwischen Automobil und Flugzeug aber nicht den erhofften Anklang ...
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