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... fertig werden. Alan Mann war der erste, der die Amerikaner darauf aufmerksam machte, daß sie mit dem 64er Falcon eine gute Basis für einen Wettbewerbs wagen besäßen. Mann präparierte die Falcon zuerst für Rallies und später auch für Rennen. Einer der Hauptgründe, daßder Falcon auch heute noch auf der Rundstrecke eine wichtige Rolle zu spielen vermag, liegt darin, daß er ein außer ordentlich günstiges Homologationsgewicht besitzt - und das ist etwas, was man von anderen Fahrzeugen jenseits des Atlantiks nicht gerade behaupten kann. Türen, vordere Kotflügel, Kofferund Motorhaube bestehen aus Glasfiber, und die großzügigen Bestimmungen der Gruppe 5 haben Modifikationen am Motor weit jenseits der ursprünglichen Alan-Mann-Frisur ermöglicht. Brian Muir fährt mit besagtem Falcon seit zwei Jahren Rennen, 1967 für Sir Gawain Baillie und dieses Jahr für den derzeitigen Besitzer, Bill Shaw. Unterhalten wird das Fahrzeug von zwei Angestellten der Byfleeter Firma Mathwall Engineering, wobei Stuart Mathieson der Moto renund Peter Wallace der Fahrgestell-Spezialist ist. V o m P a x t o n - K o m p r e s s o r zu GurneyyMeslako- Zylinderköpfen In Baillies Tagen war der Falcon mit einem 5.3-Liter-Ford mit Paxton-Kompressor aus gerüstet, doch eine der ersten Veränderungen, die unter der Regie Bill Shaws vorgenommen wur den, war das Entfernen dieses Kompressors. Nachdem im Anschluß ...
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