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... Ort, in einer Landschaft, deren Schönheit bis zur optischen Schmerzgren ze reicht, traf die Redaktion von auto motor und sport Ewald Roscher, den Herrn und Meister der deutschen Skispringer und seine Schütz linge, beim Trockenspringen ohne Schnee. „Wir sind in jedem Jahr hier anzutreffen“, erklärt Roscher. „Diese erste Mattenschanze der westlichen Welt, 1957 ge baut, bietet sich hervorragend an zum Üben.“ Sechs junge Ski-Springer haben dort zu Roschers Zuckerbrot und Peit sche für spätere Volks-Ehren zu trainieren. Seelsorger: Sepp Würmer JggjP Zu Roschers-Stab gehört auch Sepp Würmer, 52, blond und blauäugiger Masseur, Kran kenpfleger und Seelentröster der Nationalmannschaft. „Der Sepp ist der Ansprechpunkt der Mannschaft“, sagt Ro scher. Würmer meint: „Zu mir kommen die Buben, wenn sie sich abreagieren wollen, über das Training schimpfen und sich über Roscher ärgern wollen, der sie halt nicht im mer mit Samthandschuhen anfaßt. Es ist auch ein Streß, eine harte Aufgabe für die Jungen“, fügt Würmer hinzu. „Dauernd werden sie präsen tiert, Erfolg wird erwartet, sie führen ein fürchterlich un regelmäßiges Leben, weit weg von den Eltern, weg von der Freundin. Sie leben aus dem Koffer, es geht immer hektisch zu, jeder Tag hat ein volles Programm. Da braucht man gute Nerven.“ Das Programm, zu dem das Springer-Sextett so gute Ner ven ...
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