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... aus Malaysia: erstaunliches Handling dank elektronischer Kraftverteilung II RX58EYD F razer-Nash baut wieder Sport wagen. Ein halbes Jahrhundert nach dem letzten Messeauftritt auf der London Motor Show wurde jetzt der Frazer-Nash Namir in Genf präsen tiert. War es 1959 ein Continental Cou pe, dessen Dach und Türen von Porsche stammten, so ist es jetzt ein Supersport wagen, den Giugiaro entworfen und gebaut hat. Frazer-Nash hat sich also eine 50- jährige Auszeit genommen. Und plant jetzt das Comeback. Der Namir ist ein erstes Signal. Aber Kamal Siddiqi, der Frazer-Nash wiederbelebt hat, gibt sich keinen Illusionen hin: „Wir existieren noch nicht.“ Früher baute Frazer-Nash knallharte englische Sportwagen, kettengetriebene Monster mit Frontmotor und Getriebe an der Hinterachse. Heute präsentiert die Firma einen Supersportwagen mit 397 PS, angetrieben von vier Elektro motoren und einem winzigen Wankel mit einem Hubraum von 814 Kubikzen timetern. Genug, um den Sportler in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h zu be schleunigen und Tempo 310 zu errei chen. Wurden früher die Hinterräder mit viel Power versorgt, so baut der Na mir auf ein High-Tech-Steuersystem, das die Kraftverteilung an alle viere koordi niert - alles ohne Differenziale. Siddiqi: „Die hat Leonardo da Vinci vor 400 Jah ren entwickelt.“ Beim Namir werden Drehmoment und ...
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