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... nicht zur Amag gehörenden Porsche-Vertretungen steht natürlich ebenfalls die Möglichkeit offen, mit der Porsche (Schweiz) AG in direkte Vertragsverhandlungen zu treten. Im Idealfall werden die Porsche-Kunden von der Neustrukturierung möglicherweise kaum etwas spüren. Und wenn schon, so verspricht es die Presseverlautbarung, im positivenSinn. Man wird sehen Das Umsatzvolumen von Porsche in der Schweiz dürfte um die 200 Milhonen Franken betragen. NÖ WIRTSCHAFT 30. A UT0M0BIL REVUE NR. 35 Porsche will ab 2008 Import und Vertrieb von Porsche-Fahrzeugen in der Schweiz selbst in die Hand nehmen. Die Amag bleibt aber Handels- Partner im CH-Markt. Amag-Import verliert Porsche X MAX NÖTZLI Die dürre Meldung schlug fürAussenstehende wie eine Bombe ein: Die Dr. Ing. h.c. E Porsche AG gründet in der Schweiz eine hundertprozentige Tochtergesellschaft, die den ImportundVertrieb von Porsche-Fahrzeugen, -Ersatzteilen und -Zubehör übernimmt. Der Importvertrag mit der Amag Automobil und Motoren AG in Schinznach-Bad wurde per 31. Mai 2008 gekündigt. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Name Amag ausdem Vokabular der Zuffenhausener gestrichen wird: Die Amag soll «ein wichtiger Handelspartner im Markt» bleiben, sprich, im so genannten Retailgeschäft (Verkauf, Service) können Amageigene Garagennach wie vor eine zentrale Rolle spielen. Schliesslich gehören 8 ...
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