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... Damit konnte man einen vierradgetriebenen Audi mit langem Radstand auf Asphalt fahren. Wir mussten nur noch die Öffentlichkeit davon überzeugen …« Um das zu erreichen, stattete Audi drei Iltis mit 110 PS starken Vierzylindermotoren aus und schickte sie 1980 auf die Rallye Paris-Dakar – damals noch Rallye Oasis genannt. »Ich hatte keine Rallye-Erfahrung, aber von VW bekamen wir Freddy Kottulinsky und ich rekrutierte Jean Ragnotti und Patrick Zaniroli. Kottulinsky gewann! Zaniroli wurde Zweiter, Ragnotti Vierter, nach einem Sabotageversuch durch gelockerte Radmuttern. Und das Versorgungsfahrzeug, von mir gefahren, belegte den neunten Platz. Ich überschlug mich mit dem Auto, setzte auf einem Felsen auf und zerlegte das hintere Differenzial. Dann brach ein weiterer Felsbrocken eine der vorderen Gelenkwellen. Ich nahm sie raus und schaltete das vordere Differenzial aus. Wir beendeten die Rallye mit einem angetriebenen Rad.« Anschließend machte Ferdinand Piëch Gumpert zum Chef von Audi Sport. Die Erfolge verblüffen bis zum heutigen Tag: 23 WRC-Siege und je zwei Fahrerund Marken- Titel gehen auf das Konto des Audi quattro. ZURÜCK NACH ÖSTERREICH, diesmal zum Iltis. Unser Saharabeiges Exemplar von 1981 ist eines der wenigen überlebenden Fahrzeuge aus der Zivilproduktion des Iltis. Daher das abnehmbare Stoffverdeck mit den integrierten »Türen«, ...
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