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... ist umständlich — Pulver hat aber den Vorteil, daß es nicht altert und hart wird. Der mit Abstand beste Reparatursatz war AEG Carplast (Allgemeine Elektrizitäts AG). In einem Kasten sind Material und Arbeitsgerät übersichtlich geordnet. Während bei anderen Fabrikaten dem Kunstharz eine geringe, kaum genau zu bestimmende Menge Härter beigerührt werden muß, mischt man beim AEG im Verhältnis 1:1. Das ist viel einfacher. Auf einer Plastikfolie richtet man dann eine Art Super-Sandwich an: 1 Schicht Kunstharz, 1 Lage Glasgewebe, 1 Schicht Kunstharz usw. Dieses Pflaster wird von innen so gegen die Schadenstelle geklebt, daß die kleineren obenliegenden Gewebestücke das Loch ausfüllen. Von außen drückt man ebenfalls eine Folie dagegen. Die Aushärtezeit beträgt mehrere Stunden. Wir konnten uns also beim Arbeiten Zeit lassen und das Pflaster auch nachträglich noch in Form bringen. Als wir die Folie abzogen, erschien darunter eine tadellos glatte Oberfläche. Kommt man von innen nicht heran, kann man das AEG-Pflaster auch außen aufkleben. Für Nacharbeiten liegt ein Nitro-Spachtel bei. Der Carplast-Kasten kostet 25 DM, eine Kleinpackung (ohne Spachtel und Gerät und mit weniger Glasseidengewebe) 9.80 DM. Spritzen für Hohlräume Was kann man tun, damit man erst gar nicht in Verlegenheit kommt, Rostlöcher an seinem Auto flicken zu müssen? Im ...
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