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... des Landes in Kauf genommen werden.» Wirtschaftlich sowohl als auch militärisch gesehen wäre es ein folgenschwerer Fehler, die Schä- den zu bagatellisieren, welche die Stillegung an Tausenden von Motorfahrzeugen anrichtet. Die Meldungen der von den Automobilverbänden bestellten und mit der Kontrolle aufgebockter Wagen betrauten Experten werfen ein grelles Licht auf die daraus drohende Gefahr gewaltiger Kapitalverluste, denn es stecken Millionenwerte in jenem Teil unseres Wagenparks, der heute die Zwangsruhe «geniesst». Im Dezember hatte deshalb der Autogewerbeverband der Schweiz bei der Sektion für Kraft und Wärme angepocht, um zu versuchen, von dieser Instanz die Zuteilung einer kleinen Menge Benzin zu erlangen, die dazu dienen sollte, die «Stillgelegten» hin und wieder etwas bewegen und dadurch die Entstehung von Schäden wenigstens soweit als möglich verhüten zu können. In Biel sah jnan sich jedoch bei allem Verständnis für die ^•"'ee ausserstande, dem Vorschlag zu entsprechen. lt -atscheidend fiel dabei die Rücksicht auf die neuerdings wieder zunehmenden Schwierigkeiten bei (tar Landesversorgung mit flüssigen Treibstoffen ins Gewicht. Indessen gedenkt der Autogewerbeverband nicht, die Waffen zu strecken, vielmehr studiert er gegenwärtig andere Mittel, um den Stillegungsschäden und deren Weitergreifen auf den Leib zu rücken. Zum ...
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