Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Jaguar-Emblem und Namenszug «V-Twelve» sowie die Heckanschrift V 12 ab. Dazu kommen noch einige technische Aenderungen. Verstärkte vordere Schraubenfedern tragen dem höheren Motorgewicht, belüftete Unser Hauptaugenmerk galt freilich dem Kernstück des XJ 12, dem 5,3- Liter-Zwölfzylinder. Er stellt seinen Vätern ein hervorragendes Zeugnis aus. Die Aufteilung des Hubraums auf zwölf, in einem Winkel von 60° gegeneinander geneigter Zylinder sowie Lagerung der äusserst robusten, mit zwölf Gegengewichten versehenen Kurbelwelle brachte einen wunderbar weichen, durch optimalen Massenausgleich gekennzeichneten Motorlauf. Die reiche Verwendung von Leichtmetall für Motorblock, Zylinderköpfe und bis zu der für eine grosse Limousine ganz aussergewöhnlichen Spitze von 227,5 km/h (der XJ 6 4.2 erreichte im Test 196 km/h) liegt der Geräuschpegel noch immer unter jenem der geprüften Konkurrenzmodelle mit zum Teil grösseren V8-Motoren, jedoch geringerer Höchstgeschwindigkeit. An der ausgeprägten Laufruhe sind die nur bei Bedarf drehenden Kühlventilatoren mitbeteiligt, so der Viscoselüfter wie auch der thermostatisch gesteuerte Elektro- Ventilator. Das leise Brummen des letzteren hörten wir nur nach einigen scharfen Fahrten und auch dann erst ausserhalb des Wagens. Da unter der Haube eine sehr warme Atmosphäre Differentialbremse ermöglicht einen vollen Leistungseinsatz, ...
Kommentare