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... ben nach erhöhter aktiver Sicherheit gebremst zu haben. Den Bemühungen, das Handling eines Automobils bei hohen und niedrigen Fahrbahnhaftwerten zu optimieren, wird jedoch — unterstützt durch die sich stürmisch entwickelnde Elektroniktechnologie — nicht minder grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Dies beweist das zunehmende Angebot an raffinierten Antiblockiersystemen (ABS) und in jüngster Zeit auch an Antriebsschlupfregelungen (ASR). Unter der Bezeichnung ABS Mk IV hat die Alfred Teves GmbH ein neues, separates, vor allem aber kostengünstigeres Vierradregelsystem entwikkelt, das sich wie das integrierte ABS Mk II bei geringem konstruktivem Mehraufwand mit einer Antriebsschlupfregelung kombinieren lässt. Der Serienanlauf ist für Mitte 1988, also Modelljahr 1989, geplant. Was bringt ASR bei den einzelnen Antriebskonzepten?— Die Antriebsschlupfregelung (ASR) bewirkt bei den vier aufgeführten Antriebsarten bei unterschiedlichen Haftwerten der beiden Antriebsräder stets einen namhaften Gewinn an Steigund Beschleunigungsvermögen. Die errechneten Werte beziehen sich auf ein ((Musterauto» von 1000 kg Gewicht, einer Achslastverteilung von 55/45 % und einem Verhältnis Schwerpunkt zu Radstand von 0,2. \x.0,1 = Glatteis, \iO,2 = festgefahrener Schnee, u.0,3 - loser Schnee, \iO,5 = nasser Asphalt, \iO,9 = trockener Beton. Einem Antiblockiersystem ist die Aufgabe zugedacht, ...
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