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... und der Velozipedist biegt in seinen Weg ein, nach Hause zum Mittagstisch, ohne auch nur zu ahnen, dass der Tod haarscharf an ihm vorbeigesaust ist. M. B. in B. hört haben, dass wir auf Schweizerdeutsch darüber schimpfen. Er stellt sich als Berner vor und begleitet uns nachher noch in die Börse, wo er uns die schöne ehemalige Kirche, reiche Zimmer mit Bildern der kö- niglichen Familie, einen schmucken maurischen Saal und in einem der Zimmer einen Tisch mit 17jähriger Einlegearbeit eines portugiesischen Tischlers zeigt, für den schon 60,000 Franken geboten worden seien. «Aber se heine nid geh.» Der Hafen von Porto, von wo der berühmte Portwein in die ganze Welt, vor allem nach Norwegen, verschifft wird, ist ein ziemlich schreckliches Quartier. Von Bettlern wird man da nur so belagert. Aermlich, ärmlich. Aber der Blick von jenseits der Brücke, die in hohen Bogen über den Douro führt, zurück auf die terrassenförmig dicht übereinandergebaute Stadt, ist wirklich eindrucksvoll. Unter der Brücke durch fahren mit weissen, viereckig gerafften Segeln die «Barcos Rabello», grosse Kähne, die den Wein aus dem Paiz do Vinho bringen. Unterwegs, auf dem Weg nach Coimbra, liegt Bussaco, ein grosser eingefriedeter Park mit hunderttausend Bäumen tropischer Vegetation und einem fürstlichen Hotel darin, früher Landsitz der Königsfamilie. Grosse Anzeigen dieses «most wonderful ...
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