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... aufs Temperament drückt. Bei Laufkultur und Verbrauch rangiert der Ford-Motor zwischen den Extremen. Nervend ist jedoch die Anfahr schwäche, die beim Losfahren aus dem Stand viel Konzen tration bei der Betätigung von Gasund Kupplungspedal erfordert, sowie die kurze Verzögerung, bis nach dem Hoch schalten der Schub wieder einsetzt. Und beim Herausbe schleunigen aus Kurven sollte die Drehzahl beim S-Max nie unter 2000/min fallen, sonst geht nichts mehr. Kein Problem für den Espace, der seine Leistung deutlich harmonischer entfaltet. Harmonisch und komfortabel ist auch die Federung des Espace. Lange wie kurze Unebenheiten absorbiert das Fahr werk gleichermaßen effektiv. Lediglich bei mehreren kurz aufeinanderfolgenden Bodenwellen neigt der Renault zum Schaukeln, und bei Kurvenfahrt führt die weiche Abstim mung zu verstärkten Karosseriebewegungen. Zusammen mit der indirekten Lenkung und dem ausgeprägten Untersteuem wirkt der französische Van dadurch träge und schwerfällig. Weniger ausgewogen präsentiert sich die Federung des Grandis. Auf kurze Erschütterungen spricht sie nur hölzern und polterig an, auf langen Wellen mangelt es an Dämpfung. Auch der Mitsubishi zeigt in Kurven deutliche Seitennei gung, untersteuert aber etwas weniger als der Renault. Auf grund seines niedrigeren Gewichts und der direkteren Len kung fühlt er sich subjektiv zudem ...
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