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... mehr unter den Armen zu finden waren, und weil dies nicht gerade das Jahrhundert der Armen ist, würde man die in großer Zahl anfallenden Pferdekadaver nicht elegant verzehren können, sondern müßte sie den Abdeckereien zuleiten. Diese wiederum würden, aufgebläht zu riesigen Kadaververnichtungsanstalten, einen bestialischen Gestank verbreiten. Die Luftverpestung wäre, wie man aus Vorstehendem wohl unschwer entnehmen kann, weit beträchtlicher und unerträglicher als heute in der Blütezeit des vom abgasenden Verbrennungsmotor getriebenen Automobils. Hinzu käme die enorme Staubentwicklung auf den Straßen außerorts, da keinerlei Notwendigkeit bestanden hätte, diese Straßen zu teeren. Und wer möchte behaupten, daß die Ausstellungsräume einer Automobilvertretung übel riechen? Wie aber, wenn da überall Pferdehändler ihre Ställe aufgeschlagen hätten?! Welcher Anfall von Stallmist, und — wohin damit? Und welches Gerät sollte diesen Geruch wohl verzehren können, welches, außer der menschlichen Nase? Man darf auch nicht den Raumbedarf des Pferdes und des Pferdefuhrwerkes außer acht lassen. Ein Pferd beansprucht an der Parkuhr den vierfachen Platz eines Zweirades. Und ein Pferdefuhrwerk, nehmen wir nur einmal die übliche zweispännige Kutsche, mißt fast die doppelte Länge eines Auto mobils, etwa eines Volkswagens. Nun aber die Unterbringung im oder am Haus! Mit ...
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