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... Bei den schnellsten Wagen, Wo das Duell Ford-Ferrari das Interesse für sich in Anspruch nimmt, kann nun eine Domination der heuen Viernokkenwellenwagen aus Italien festgestellt werden. Zwar gab der schlechte Zustand der Hochgeschwindigkeitspiste von Monza keinen richtigen Aufschluss über die im Vierlitermpdell 330 P2, mit seinen 420 PS, stekkenden Möglichkeiten, weil seine Fahrer nicht die volle Kraft einsetzen konnten. Das geht am deutlichsten daraus hervor, dass Mike Parkes auf dem 3,3-Liter-Viernockenwellenwagen die bessere Trainingszeit als Surtees auf dem Vierliter-Viernockenwellenwagen fuhr. In Le Mans war der Vierliter um rund acht Sekunden schneller als sein kleinerer Bruder. Die Anwendung neuer Zylinderköpfe mit je zwei obenliegenden Nockenwellen und Doppelzündung hat die Leistung beim Vierliter von den letztjährigen 370 PS auf 420 PS ansteigen lassen. Das Wagengewicht hat um 35 kg zugenommen. Ford hat sein 40-GT-Modell, von dem in Monza noch nicht die definitive Ausführung zu sehen war, weitgehend verbessert. Dies betrifft vor allem das Chassis, die Aufhängungen und die Motorenleistuhg, welche durch den Ersatz des letztjährigen 4,2-Liter- Stossstangenaggregates von 355 PS Leistung durch einen 4,7-Liter-Cobra- Motor von 385 bis 390 PS Leistung, deutlich gesteigert werden konnte. Wie wird die Lage in Le Mans aussehen, wo Ford mit noch ...
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