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... mit 420 PS in der heißen RS 4-Version Auch wenn der Blick aus dem Fenster zurzeit wenig froh stimmt: Das neue Jahr fängt gut an - das Auto jahr zumindest. Schon rühren die Protagonisten ih re Cocktails an, die auf der Frühjahrsshow in Genf (2. bis 12. März) für Stimmung sorgen sollen. Spaß am Auto steht auf dem Programm. Die Rezepte dazu sind vielleicht nicht neu, aber sie machen den Mund wässrig: viel frische Luft, viel Abwechslung und dazu ein kräftiger Schuss Leistung. Beispiel Opel: Das Kind von Traurigkeit entwickelte sich dank PS-starker Offerten ja schon im vergangenen Jahr zur Stimmungskanone. Nun soll ein neuer GT die Sache noch hochprozentiger machen: Das Auto ist ein heckgetriebener Frontmotor-Roadster, ein waschechter obendrein, denn es handelt sich hier nicht um einen Limousinenableger, son dern um einen schulbuchmäßig konzipierten Sportwagen. Opel GT? Genau, nur Fliegen war schöner. Der legen däre Werbeslogan des Namensgebers von 1968 dürfte auch heute wieder passen, doch der späte Nachfolger fliegt er heblich höher. Statt 90 PS, wie damals, stecken nun 260 PS unter der Haube, erzeugt von der bislang aufwendigsten Va riante des hauseigenen Zweilitermotors. Seine Kombination von Direkteinspritzung und Turboaufladung ist ein Novum bei Opel, und die daraus resultierenden Fahrleistungen sind Porsche Boxsterverdächtig. Bei einem Gewicht von ...
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