Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sofort nach Neuschnee seine Tätigkeit auf. Unmittelbar nach sehr starken Schneefällen muss zwar schon noch mit einem Unterbruch der Passierbarkeit von ein bis zwei Tagen gerechnet werden. Schneeketten und ev. eine Schaufel sind aber auf jeden Fall mitzunehmen. Solche Pässe haben natürlich für den Autotourismus nicht nur als internationale Durchgangsstrassen und zur Erschliessung der Wintersportgebiete Wert, sondern bieten auch landschaftlich einen grossen Genuss, da man nun mit dem Auto in Oebiete vordringen kann, die vorher ausschliesslich nur zur Domäne des Skifahrers gehörten. Folgendes sind solche ganzjährig passierbare Alpenpässe : Lenzerheide: Von Chur nach Tiefencastel. Die Kulminationshöhe ist 1530 m. Julier: Der höchste ganzjährig befahrbare Pass der Alpen. Er führt von Tiefencastel hinüber ins Engadin, dem Hauptwintersportgebiet der Schweiz. Er hat eine Kulminationshöhe von 2287 m. Maloja (1817 m): Verbindet das Engadin mit dem Vel'tlin und hat als Anschlußstrasse zum Julier internationale Bedeutung. Brünig (1011 m): Führt von Luzern nach Meiringen' und ist somit die direkte Verbindung des Berner Oberlandes mit dem Vierwaltstätterseegebiet. Saanenmö'ser: Der Uebergang zwischen Zweisimmen und Gstaad. Die Saanenmöser sind vor allem durch die schönen Skifelder berühmt. Mosses (1448 m): Von Aigle nach Chäteaud'Oex. Kürzeste ...
Kommentare