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... und zum Reden zu bringen, stellt die Erklärung Mr. Simmons', einer der führenden Persönlichkeiten des Verbandes der britischen Autofabrikanten und -händler, dar,- wonach in den Autoeinfuhrländern unmittelbar nach dem Kriege Absatzmöglichkeiten in der Höhe von annähernd 500 Millionen Pfund Sterling bestehen dürften. Der Ersatzbedarf, der sich während des Krieges aufgestaut habe, sei enorm. In welchem Umfang aber England an dem hier sich eröffnenden gewaltigen Exportgeschäft werde teilhaben können, hänge vor allem von den Plänen der Behörden für die Aenderung der Automobilsteuern ab. Die Beantwortung der Frage, ob sie bereit seien, eine fühlbare Reduktion zu gewähren und sofort nach Kriegsende die Kaufsteuer aufzuheben, dulde nachgerade keinen Aufschub mehr. Erst eine befriedigende Zusicherung darauf versetze die Industrie in die Lage, ihre Pläne für die Nachkriegsproduktion an die Hand zu nehmen. Eine Rück-Umstellung sozusagen über Nacht sei ein Ding der Unmöglichkeit, und wenn der vielerwähnte Zukunftswagen auf das Jahr 1947 hin das Licht der Welt erblicken solle, dann heisse es mit der Planung dafür heute beginnen. Dabei macht die englische Auto-Industrie nicht im mindesten ein Geheimnis daraus, dass das treibende Motiv ihres stetigen Drängens nach einem baldigen Entscheid über das Steuerproblem und nach der Einräumung grösserer Freiheiten in ...
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