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... also für beide 700 ccm, was bei einem Viertaktmotor etwa 7 HP entsprechen würde, beim Zweitakter aber mindestens 10. Die Kraftübertragung vom Motor bis zur Hinterachse geschieht durch den an den Motor angebauten Getriebeblock, der zugleich die trocken arbeitende Einplattenkuppelung mit Ferodobelag enthält. Das Getriebe hat drei Vorwärtsund einen Rückwärtsgang, die durch trains balladeurs geschaltet werden. Der Handhebel hierzu ist auf dem Getriebegehäuse in der Mitte des Wagens angeordnet und ist ein sogenannter Balancierhebel. Da sich die Lenkung bei diesem Fahrzeug rechts befindet, so schaltet man hier also mit der linken Hand. Hinter dem Getriebekasten folgt sofort die Transmissionswelle ohne jedes Gelenk, was der starre Rahmen, der vom Motor bis zur Hinterachse führt, ohne weiteres gestattet. Der Antrieb auf die Hinterachse geschieht in der üblichen Weise durch Kegelräder und ein Differentialgetriebe. Die sehr leichte Hinterachse wird noch durch zwei dünne Streben gegen den Transmissionsrahmen gezogen. Deren Böcke auf der Hinterachse tragen die hinteren, sehr langen redern, die am Tragchassis, wie dies aus unserem Chassisbild deutlich hervorgeht, in ihrer Mitte und an ihrem vorderen Ende aufgehängt sind. Die Hinterfederung des Wagens entspricht also dem Prinzip der Cantilever, während die Vorderfedern halbelliptische sind. Der Rahmen der ganzen ...
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