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... Genf eine Premiere, nämlich den Manta GT/J, ein speziell auf die Jugend zugeschnittenes Modell. Es zeigte weniger Chrom, dafür aber schwarze Seitenstreifen. Der 1,3-S-Motor leistete 75 PS, der 100 PS starke 2-Liter-Vierzylinder stand ebenfalls zurVer fügung. In der 1,3-Liter-Ausführung ko stete der GT/J Fr. 13800.— und war so um 300 Franken billiger als der Kadett Berlina mit 1,3-Liter-Motor. Rallyemodell Manta 400 Jahrelang schon hatte Opel im Rallyege schehen aktiv und erfolgreich mitge mischt. Meistens brachten die Opel As cona Siegesnachrichten nach Hause; 1981 aber erschien ein Manta auf dem Markt, der für derartige Unternehmen ebenfalls geeignet schien: der Manta 400. Sein in Zusammenarbeit mit dem engli schen Experten Cosworth entwickelter Vierzylindermotor wies einen Hubraum von 2410 cm3, ein Verdichtungsverhält nis von 9,7:1, zwei obenliegende Nok kenwellen und vier Ventile pro Zylinder auf. Trendgemäss war der Motor mit ei ner Benzineinspritzung ausgepustet. Das Werk bezifferte die Motorleistung auf 144 PS bei 5200/min (Werksrallye ausführung: um die 255 PS). Bei diesem Wagen handelte es sich um den ersten Manta mit 5-Gang-Getriebe. Als Standardbereifung wurden 195/60- VR-14-Niederquerschnittreifen geliefert. Auf Wunsch konnten aber auch 205/50-VR-l5-Reifen auf die 6J-Felgen aufgezogen werden. Der Manta 400 lief spielend über 200 km/h; von 0 bis 100 km/h ...
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