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... Elefant. zeugs. Von jetzt ab können nicht nur in Paris, sondern auf allen nationalen, departementalen und Vizinalstrassen Frankreichs grosse und kleine Fahrzeuge ohne Gewichtsgrenze und Breitenbeschränkung verkehren. Durch zahlreiche Verfügungen der zuständigen Polizeibehörden wurde diese «Grundcharte des Pariser Verkehrs« in den späteren Jahren ergänzt. Die «Ville lumiere» entsteht So hat sich unter der Herrschaft des zweiten Kaiserreichs das Antlitz der Hauptstadt nach den in die Geschichte des Strassenverkehrs und des Städtebaus aller Zeiten für immer eingegangenen Plänen des Präfekten Haussmann gewandelt. Im Stadtinnern werden an die 200 Häuser niedergerissen, die Markthallenviertel aufgelockert, der Chäteletplatz wird erweitert. Eine grosse Nord— Süd-Transversale (bestehend aus den Boulevards von Strassburg, Sebastopol und St-Michel) bildet die erste moderne (inzwischen auf Einbahnverkehr umgestellte) Achse des Pariser Strassenverkehrs. Das pompöse Ensemble des Opernplatzes entsteht. Zwischen' den, drei grossen Brennpunkten des Innenstadtverkehrs: Bastille- Republique-Nation werden gradlinige und breite Strassenzüge geschaffen. Die Stadt erfährt eine abermalige vollkommene Metamorphose; das Strassenbild wird in sozusagen prophetischer Voraussicht der späteren, im Zeichen des Motorfahrzeugs stehenden Entwicklung von Grund aus gewandelt. Ganz ...
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