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... für diese zweifellos ganz erhebliche Vorteile bietet. Das hier abgebildete « Wooler »- Getriebe ist so gebaut, dass mit ihm prak- 60 mm Hiib, hat also noch die alten Motörraddiniensionen. Das ergibt die Möglichkeit grosser Variabilität in den Tourenzahlen, wodurch der liegende Zweizylindermotor in der Lage ist, den Anforderungen, die das Getriebe an ihn stellt, in jeder Lage gerecht zu werden. Er kann also mit voller oder geschwächter Kraft> je nachdem er in der Ebene oder einen steilen Berg hinauffährt, ohne Mühe und Stösse arbeiten, was für ihn und den Fahrer von grosser Annehmlichkeit ist. Die Kraftübertragung beim Wooler-Motorrad erfolgt durch einen Riemen, also auch alte Mode, der jedoch bei der schwachen und leichten Maschine vollkommen genügt. Originell ist nur, dass die Betätigung des Gangwechsels bei der Wooler nicht durch einen Handhebel geschieht, sondern durch zwei Pedale, die wir auf unserem Bilde sehen. Hiezu sind noch zwei Handhebel vorgesehsch neun verschiedene Geschwindigkeiten erzielt werden können, was für ein Motorrad vollauf genügt. Das Wooler-Motorrad hat einen liegenden, luftgekühlten Zweizylindermotor von nur 60^ mm Bohrung und nur hen, mit denen auch der Riemen gespannt werden kann. So ist also auch zugleich einem eventuellen Gleiten des Riemens vorgebeugt. Unsere Abbildung erklärt im übrigen die Arbeitsweise dieses praktischen ...
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