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... Fahrzeugen führt . . . und identifizieren demnach mit Straßenlage wohl die Federungseigenschaften. Nebenbei zeigte eine umfangreiche Rundfrage in diesem Zusammenhang gerade die jüngere Generation und die sportlichen Fahrer von den Fahreigen schaften begeistert, während ältere und erfahrenere (in der Schweiz verwöhnte?) Automobilisten auf eine weichere und stoßfreiere Fedekomfort hinzielen. Die mannigfaltigen Anforderungen an ein moder nes Fahrwerk ergeben sich aus der Vielfalt der Kräfte, Ausweichmögiicbkciten und Schwingungssysteme bei jedem Straßenfahrzeug: Kur ven und Richtungsänderungen zwingen zu Drehungen um die Hoch achse, ermöglicht (im Gegensatz zu Schienenfahrzeugen) durch die Len kung; Fahrbahnunebenheiten und Hindernisse verursachen senkrechte Bewegungen und Schwingungen um Querund Längsachse; die Mehrspurigkeit schließlich erlaubt bei unabhängiger Einfederung jeder Seite eine zusätzliche Drehung um die Längsachse. Praktisch wird jetzt die Fahrsicherheit in erster Linie durch Schleudern und Schieben be troffen, der Komfort dagegen durch Wogen (Heben und Senken), Wanken und Nicken. Erfahrungsgemäß werden alle Nickschwingun gen viel lästiger empfunden als Wogschwingungen; mit besonderer Abscheu spricht man bekanntlich von „Springböcken“ ... Die auftretenden Kräfte sind Stöße durch Fahrbahnunebenheiten, Massenkräfte, die ...
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