Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dem Giulietta «SS», nicht unterscheidet. Die hübsche Karosserie, welche wohl zu den schönsten Gran-Turismo-Kleidungen gezählt werden kann, erschien bereits am Turiner Salon 1957, und zwar als Sonderausführung aus dem Hause Bertones. Das gleiche Modell tauchte 1958 in Genf auf, und nach einigen Modifikationen kam die Karosserie auf dem Giulietta, der nun die Bezeichnung «SS» (Sprint Speciale) trug, serienmässig heraus. Obschon die SS-Form eigentlich seit bald sechs Jahren besteht, wirkt sie nach wie vor bestechend schön. Der 1570-cm3-Giulia-Motor1 der von zwei Doppelkörpervergasern gespeist wird, weist eine Bohrung und einen Hub von je 78 und 82 mm auf und leistet mit einem Verdichtungsverhältnis von 9,7 1 bei 6500 U/min 112 PS (DIN). Die bisherige 1300er-Version verfügte über 97 PS. Die zahmeren Schwestermodelle des «SS», d. h. Bei einem Wagengewicht von 1025 kg beträgt das Leistungsgewicht 9,1 kg/PS. Die Trommelbremsen weisen vorne drei Backen auf. gezeigte «GTZ» (Giulia Tubolare Zagato), der von Zagato eingekleidet wurde. Sein markantestes Merkmal ist der leichte Rohrrahmen — daher die Bezeichnung «Tubolare» —, dank dem das Gesamtgewicht erheblich reduziert werden konnte. Der «TZ», bei dem eine frisierte 1290- oder 1570-cm3- Version des Giulietta oder Giulia-Motors — das Triebwerk wird leicht schräg in das Chassis eingebaut — Anwendung finden wird, ...
Quelle:
Informationen zum Facsimile
Fahrzeuge in diesem Facsimile
Alfa RomeoGiulia SS (1963) Alfa RomeoGiulia Tubolare Zagato (1963)
Kommentare