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... neue Segmente ge rade mit Crossover-Varianten zu begründen - nehmen Sie zum Beispiel den BMW X5 oder den BMW XI. Inzwischen verkaufen wir von den X-Modellen rund 400000 Einheiten pro Jahr. Offenbar geht also beides. Weshalb muss aus dem Drei er ein Vierer Coupe werden? Robertson: Das Ziel war vor allem, eine größere Differenzie rung als bislang zu schaffen. So fällt das neue Modell gegen über dem Vorgänger deutlich niedriger und breiter aus. Grö ßer ist nun auch der Abstand zur Limousine - es gibt noch weniger Gemeinsamkeiten zwi schen beiden Varianten. Bislang war das Coupe vor allem in den USA gefragt. Braucht der Vierer also einen Hybrid-Antrieb? Robertson: Man soll nie nie sagen, aber zunächst fokussie ren wir uns auf konventionelle Antriebe. Mit der Umbenennung begra ben Sie eine Ikone - den M3, der immer vor allem ein Cou pe war. Können Sie sich das leisten? Robertson: Wir haben lange über den legendären Namen M3 nachgedacht - und eine Lösung gefunden, über die ich aller dings im Moment noch nicht sprechen kann. Voraussichtlich erreichen Sie dieses Jahr Ihr Ziel vom Re kord-Absatz - allerdings oh ne Unterstützung des Heimat marktes, denn dort schwä chet BMW. Wie lange noch? Robertson: In Deutschland herrschen harte Bedingungen. Wir werden hier aber keine Ra battschlachten mitmachen und so unsere starken Premiummarken ...
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