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... auch Europas schnellster Bergfahrer, Lionel Regal, zu spüren. Da der französische Bergmeister ahnte,dass seine Chance auf den Tagessieg gegen die italienische Sportwagenarmada mit Europameister Simone Faggioli an der Spitze beschränkt ist, nützte er das Rennen zur Testfahrt mit dem neuen Reynard F-Nippon. Nach nur zwei Trainingsläufen steigerte er sich im einzigen Rennlauf gewaltig und waram Ende als Gesamtdritter der beste Rennwagenpilot. Am schnellsten erklomm Faggioliin 10’00,78 (Schnitt 103,67 km/h) den Monte Bondone, gefolgt von Streckenrekordhalter Pasquale Irlando (beide Osella PA21/S mit 2-L-Motoren) in 10'06,29 und Regal in 10’06,98. In allen Kategorien schwangen Italiener obenaus, die in der EM keine Rolle spielen. Zudem blieben viele EM-Piloten dem Kurvenlabyrinth fern. Lediglich Dan Michl gelang es, sich als Vierter in der Gruppe Amit seinem Skoda Octavia Kit- Car achtbar aus der Affäre zu ziehen, was ihm aber nur einenZehner als Streichresultat in der ersten Saisonhälfte einbrachte. Titelverteidiger Jörg Weidinger sah gute Chancen auf ein Topergebnis in der Gruppe N, doch wegen Bremsproblemen amBMW M3 verzichtete der Bayer sicherheitshalber auf den Start. Mit je fünf Siegen führenBedini (MC/Alfa Romeo 147, Klasse SP), Michl (Gr. A) und Weidinger das Klassement seit Saisonbeginn punktgleich an. Absolut schnellster Tourenwagenpilot ...
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