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... mit seiner Fahrweise nachdrücklich für höhere Aufgaben und lag schon bald an dritter Stelle, als er wegen eines Navigationsfehlers seiner Beifahrerin Tina Thörner am Ende der ersten Etappe auf den 14. Rang relegiert wurde. Sie hatte nämlich am Ziel 14 Minuten zu früh gestempelt und dafür 4'40" kassiert. Mit einer ungeheuren Wut im Bauch forcierte Torph das Tempo noch mehr, obschon mittlerweile die Verhältnisse für sein Auto weniger optimal waren. Auf den Schotterpassagen neigen nämlich die Audi mit ihrem gesperrten mittleren Differential mehr zum Untersteuern als auf Schnee und Eis. Bis zum Ende der zweiten Etappe hatte er sich bereits wieder an die vierte Stelle vorgearbeitet, und am letzten Tag setzte er den vor ihm liegenden Privatfahrer Bror Danielsson derart unter Druck, bis dieser seinen Audi für mehrere Minuten neben die Piste feuerte. Auch der kleingewachsene, nicht mehr ganz junge Danielsson hatte übrigens eine prächtige Leistung geboten, doch gegen einen Torph in Hochform kämpfte er mit seinem sicher weniger optimalen Coupe auf verlorenem Posten. Eine erstaunlich gute Figur machten in Schweden die Opel Kadett GSi des Euro-Händlerteams (Mats Jonsson und Malcolm Wilson) sowie des schwedischen Importeurs (Hakan Eriksson und Björn Johansson). Nicht nur die schnellen Nordländer Hessen die Fronttnebler spektakulär driften, ...
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