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... die im englischen Autobau durch die nun in Serie aufgelegten Nachkriegsmodelle eingetreten ist. England hat sich im Bereich des verhältnismässig wohlfeilen Gebrauchswagens schon deshalb endgültig aus der bis- O b e n : Der Sechszylindermotor mit obenliegender, geräuschlos gesteuerter Nockenwelle und hoher Literleistung. U n t e n : Die vordere Einzelradaufhängung mit Querlenkern, die weit auseinander angeordnet sind, und Torsionsstäben. Die interessante Konstruktion wird in der < AR. » später noch behandelt werden. herigen stilistischen Isolation herausgelöst, weil heute ja theoretisch und praktisch nur für den Export fabriziert wird. Die wenigen neuen Wagen, die man auf den Strassen zirkulieren sieht, tragen meistens rote Fabriknummern und beweisen, dass sich Industrie und Handel an die Weisungen der Regierung über die Verteilung der Wagen auch ohne Kontrollsystem strikte halten. Vor dem Krieg ging man an die Londoner Salons, um Hochleistungsmotoren und altmodische Fahrgestelle, sorgfältige Interieurs und unansehnliche Karosserielinien zu sehen. Damit ist endgültig Schluss gemacht. Selbst die wenigen übriggebliebenen Traditionalisten beugen sich mehr oder minder vor dem Gesetz der neuen Mode, während die Motorenbauer die Literleistungen nicht mehr weiter zu steigern haben. Der Einfluss ausländischer Konzeptionen auf die heutige Bauweise ist nicht ...
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