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... der einen kleinen, einen Ventilator und eine Pumpe antreibenden Elektromotor in Gang setzt. Der Ventilator drückt Luft in die Feuerbüchse (Abb. 2), und eine automatische Zer- Abb. 3. verständlich von entsprechend starken Kesselwandungen allset umgeben. Die eigentliche Maschine (Abb. 3) ist, wie schon angegeh als Dreizylinder gebaut, und zwar liegt ein Zylinder links t der Kurbelwellenachse, die beiden anderen rechts davon. E Kurbelwelle ist so gekröpft, daß alle 120 Grad ein Kraftimpf erfolgen kann. Sie ist zweimal auf Kugeln gelagert, ebenso« auch die Pleuelstangen in Kugellagern laufen (siehe Abb. 4). | Einund Auslaßventile ähneln den bei Benzinmotoren gebraut; liehen. Durch eine Nockenwelle, die über der Kurbelwif zwischen den Zylindern liegt, und deren Antrieb von der Kurl| welle aus unter Vermittlung zweier Zahnräder erfolgt, wer« die Ventile unter Zwischenschaltung von knieförmig geboge: Abb. 2. stäuberdüse, die im Kopfe der Feuerbüchse angebracht ist, öffnet sich und spritzt Benzin in die Feuerbüchse, und zwar in einer Menge, die in einem genau abgepaßten Verhältnis zu der eintretenden Luft steht, durch welchen Umstand eine vollkommene Verbrennung erreidt werden soll. Das eintretende Benzin wird an einer Zündkerze vorbeigespritzt und auf diese Weise automatisch entzündet. Die einmalige Entflammung des Betriebsstoffes soll genügen, um ...
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