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... angesichts der ohnehin schon vorzüglichen Fähigkeiten des Zweiers selten von Belang. Kein Wunder, daß über fünf Jahre durchschnittlich nur 20 Prozent, Tendenz fallend, den Allradantrieb wählten. Porsche zog daraus die rich tigen Lehren. Der neue Carre ra, basierend auf dem aktuellen Baumuster des 911, dem 993, demonstriert die Vorzüge der einfacheren Lösung. Eine ver gleichsweise simple Visco- Kupplung ersetzt das Zen traldifferential. Der Effekt: Im Nor malfall, auf griffiger Fahrbahn, begnügt . sich der Porsche zu nahezu 100 C â Prozent mit dem Antrieb der Hinterrä der. Erst wenn sie durchdrehen, bei zunehmendem Schlupf also, kommen auch die Vorderräder zum Zug, wobei die Visco- ^ Kupplung die Kraftvertei lung kontinuierlich variiert. Andernorts haben sich der artige Systeme bereits bewährt, etwa in den Svncro-Modellen von VW. Porsche wäre indessen nicht Porsche, wenn der neue Carrera 4 nicht mit einer beson ders ausgefeilten Lösung auf warten würde. Sie zeigt sich in zusätzlichen Traktionshilfen. Eine Differentialsperre an der Hinterachse, wie sie gegen Auf preis bisherschon im zweiradge- Die Kraftverteilung auf die Vorderachse über nimmt eine Visco-Kupplung. Im Normalfall begnügt sich der Carrera 4 mit Hinterradantrieb Technische Daten und Fahrleistungen Motor Sechszylinder-Boxermotor, Hub raum 3600 cm3, Leistung 200 kW ...
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